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„Exzeptionelle Spitzenbegabung“
(Rektorenkonferenz der Bundesdeutschen Musikhochschulen 1992)
Aus eigenem Antrieb heraus erhielt er bereits im Alter von 5 Jahren Klavierunterricht, bereits mit 9 wurde er von Prof. Anton Czjzek, dem langjährigen Schüler des legendären Pädagogen Bruno Seidlhofer, am Salzburger „Mozarteum“ entdeckt und sofort in dessen Hochbegabtenklasse aufgenommen. Seinen ersten öffentlichen Soloklavierabend gab er schon mit 12.
Internationale Wettbewerbserfolge, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen für den ORF, das Holländische Fernsehen sowie Konzerte in Europa folgten. 1988, im Alter von 14 Jahren, wurde Ingo Dannhorn als Jungstudent an der Hochschule für Musik in München in die Klasse von Prof. Margarita Höhenrieder aufgenommen.
„Der Mensch ist ein begnadeter Pianist!“
(WAZ 2007)
Eine unvergleichliche Emotionalität gepaart mit atemberaubender Virtuosität zeichnen diesen Künstler aus. Er übersetzt seinem Publikum spielerisch und mit Leichtigkeit die musikalischen Zeichen in Gefühle, entführt die Zuhörer in seine ganz eigene und einzigartige Welt der Töne. Dem Abschluss des Studiums in München -einstimmig „mit Auszeichnung“ – folgte mit 23 ein Lehrauftrag als jüngstes Mitglied des Kollegiums. Zeitgleich studierte Ingo Dannhorn in der Meisterklasse bei Prof. Gerhard Oppitz (München), bei Prof. Noël Flores (Wien) und bei Prof. Gitti Pirner (Winterthur).
Vertiefende Inspiration holte er sich durch zahlreiche Meisterkurse u.a. bei Bruno Leonardo Gelber, Tatjana Nikolajewa, Dieter Zechlin, Jacob Lateiner, Elza Kolodin, Karl-Heinz Kämmerling, Aquiles Delle-Vigne und Rudolf Kehrer. Seit 2002 lehrt Ingo Dannhorn auch an den Hochschulen in Bremen und Augsburg.
„Furiose Technik und mitreißender Rhythmus“
(Corriere Adriatico 1992)
Die Erfolge reißen nicht ab: Als Preisträger des international renommierten Beethoven-Wettbewerbs in Wien, des Sydney International Piano Competition sowie der internationalen Klavierwettbewerbe in Salzburg, Wien, Senigallia und Ettlingen bestätigt er seinen hervorragenden Rang innerhalb der jungen Pianisten-Generation. München, Traunstein, Münster sowie die Yamaha Music Foundation of Europe ehren ihn für sein künstlerisches Wirken. Klaus Geitel beschreibt Ingo Dannhorns Können in der internationalen Tageszeitung „Die Welt“ als
„sensibelst auf den Klang, den inneren Gehalt lauschend“.
Zahlreiche Zuhörer sind verzaubert, wenn Ingo Dannhorn mit seiner Musik berühmte Säle wie den Münchner Herkulessaal, den Großen Saal des Musikvereins Wien, die Bayerische Akademie der schönen Künste, das Seoul Opera House, die Eremitage St. Petersburg oder die Philharmonie München füllt. Musikzentren wie Brüssel, Venedig, Santiago de Chile, Hamamatsu, Sydney, Wien, Zürich oder Salzburg – Ingo Dannhorn reißt das Publikum auf dem musikalischen Strom mit.
Das breite Spektrum seiner Aktivitäten zwischen Johann Sebastian Bach und Luciano Berio ist dokumentiert: Produktionen, Konzertmitschnitte und Einspielungen für den Bayerischen, Österreichischen, Ungarischen, Dänischen, Italienischen, Englischen (BBC London) und Australischen Rundfunk, für die deutsche harmonia mundi, soundscapes, ABC Classic FM, academica, Fernsehaufnahmen für das ZDF, den ORF (einem Mitschnitt seines Debuts im Großen Saal des Musikvereins in Wien), Solist oder Kammermusikpartner (u.a. von Francisco Araiza, José Cura, Christian Altenburger und Maxim Vengerov),
Ingo Dannhorn: einfach klass(e)isch!
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